9 Die Stätten der Anunnaki auf Terra 1

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Die ANUNNAKI

Die Anunna sind ein Bestandteil der Sumerischen und Akkadischen Mythologie. Es gibt heute mehrere Schreibweisen: Annunaki, Annunnaki, Anunaki, Anunaku, Anunnaku, Anuna, Anunnaka.
Der Name kommt sowohl als "a-nuna", "a-nuna-ke-ne", als auch "a-nun-na" geschrieben vor und bedeutet in etwa "die von königlichem Blut". Es ist die sumerische Sammelbezeichnung für die Götter des Himmels und der Erde oder bestimmter lokaler Pantheons. In der Religion der Akkader werden die
Anunna als Anunnaki rezipiert. Hier sind sie die unteren beziehungsweise unterirdischen Götter, die denen des Himmels, den Igigi, gegenüber gestellt werden.

Das Oberhaupt des Anunnaki-Rates war der Große An, der Himmelsgott. Um seinen Thron stritten sich die Brüder Enlil und Enki.
Mythengeschichtlich stellt der Glaube an die Annunaki ursprünglich eine besonders alte Stufe der Götterverehrung dar. So glaubten die Sumerer der Ackerbau, sowie Viehzucht und Webkunst seien von dem heiligen Berg Du-Ku zu den Menschen gebracht worden. Dort lebten die
Anunna-Götter. Sie waren einst Götter aus einer sehr alten Zeit ohne individuelle Namen.

Sumerisches Siegel mit einer Abbildung der Anunnaki

NIBIRU

Nibiru ist der Name eines sagenhaften, hypothetischen Planeten, welcher der sumerischen Mythologie entstammt. Er soll laut Meinung vieler Parawissenschaftler sowie Esoteriker auf einer derart langen Umlaufbahn um die Sonne kreisen, dass er der modernen Astronomie bislang verborgen geblieben sei.
Dieser Umstand führt zwangsläufig dazu, dass seine Existenz von einem objektiven wissenschaftlichen Standpunkt aus nicht anerkannt werden kann und rein theoretisch bleiben muss.
In der Regel werden als Umlaufzeit des Planeten etwa 3600 Jahre angegeben. Bei jedem Eintritt in unser Sonnensystem soll er das Leben auf der Erde nachhaltig beeinflussen. Bei dem häufig um Christi Geburt angenommenen letzten Eintritt wird spekuliert, dass er als „Stern über Bethlehem" mit bloßem Auge sichtbar gewesen sei. Auch angeblich unerklärbare Untergänge prähistorischer Kulturen werden dem Planeten zugeschrieben.

König Melishipak I (1186-1172 BC) präsentiert seine Tochter der Göttin Nannaya. Der Mond symbolisiert den Gott SIN (Nannar), die Sonne Shamash (Utu), der Stern Ishtar (Inanna). Mesopotamien

Die sumerische Kultur

Die Sumerische Kultur ist die Kultur des altorientalischen Volkes der Sumerer, das im Süden Mesopotamiens - im Land Sumer - im Laufe des 4. Jahrtausends v. Chr. den Übergang zur mesopotamischen Hochkultur entscheidend mit beeinflusst oder sogar hauptsächlich getragen hat. Die Sumerer nannten ihr Land "ken-gir" und ihre Sprache "eme-gi(r)", der Begriff "Šumeru" ist die akkadische Bezeichnung für das Land und Volk der Sumerer, eine Bezeichnung, die seit dem 19. Jhdt. nach der Wiederentdeckung der sumerischen Schrift, Sprache und Kultur wiederum für die Bezeichnung der Kultur und der Sprache verwendet wird.

Uruk-Zeit
Die Geschichte Sumers beginnt mit der so genannten Uruk-Zeit, ab etwa 4000 bis 3000 v.Chr. Die Sumerer siedeln am Euphrat. Aus Dörfern entstehen Städte. Uruk war damals die bedeutendste unter ihnen mit dem weit ausstrahlenden Inanna-Tempel.

Altsumerisches Reich
Am Anfang der Früdynastischen Periode standen eine Reihe von Stadtstaaten (Adab, Eridu, Isin, Kisch, Kullab, Lagasch, Larsa, Nippur, Ur und Uruk), welche etwa 2800 v. Chr. das Altsumerische Reich unter wechselnden Stadtherrschern bildeten:

Akkad
Die Akkader aus dem Norden unter Sargon vereinten Sumer unter einer Dynastie (2371 bis 2191 v. Chr.). Akkadisch wird Verwaltungssprache. Befördert durch Uneinigkeit zwischen Akkad und dem restlichen Sumer, endete diese Dynastie mit der Eroberung durch die Gutäer.

Stele  sumerische Göttin

Neusumerisches Reich
Das Neusumerische Reich (2112 bis 2004 v. Chr.) unter der Herrschaft der 3. Dynastie von Ur, - Sumerisch als Verwaltungssprache, erste Zikkurate entstehen - endete unter dem Druck Elams aus dem Osten.

Kleinreiche
Kleinreiche um Assur, Babylon, Eschnunna, Der und Susa entstanden in der Folge.

Assyrien und Babylon
Beginnend mit der Altbabylonischen Zeit (2000 v. Chr. - 1595 v. Chr.) wurde Mesopotamien später von Assyrien und Babylonien dominiert.

Cylinder seal and clay imprint, representing a mythological scene: Assur attacking a monster is cheered by a goddess.  Louvre

Mythos und Religion
Die sumerische Religion ist eine der ältesten der bekannten Religionen und gilt als wesentliches Vorbild für spätere Religionen in Mesopotamien und den angrenzenden Gebieten. Neben den Haupt- und Urgöttern verehrten die Sumerer jeweils ihre Stadtgötter, die mit einander konkurrierten und in ihrer Hegemonie einander ablösten. Zusammen bildeten sie bereits ein gemeinsames Pantheon. Besondere Bedeutung haben die ältesten Tontafelfunde mit Fragmenten des Gilgameschepos, die bereits in sumerische Zeit zurück weisen.

Die
mesopotamischen Städte

UR

Hauptsitz von NANNAR & NINGAL

UR ist eine der ältesten sumerischen Stadtgründungen und altes Zentrum in Mesopotamien (Zweistromland, im heutigen Irak) und eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Eine Zikkurat des Mondgottes Nanna(r) wurde in Ur erbaut. Die Anfänge der Stadt reichen bis ca. 4000 v. Chr. zurück. Nach der Überlieferung des Alten Testaments der Bibel wurde Abraham in Ur geboren (Gen. 11, 27f).

Durch diverse Ausgrabungen ist es möglich ein recht gutes Bild vom Aussehen der Stadt zu gewinnen, die einst am Meer lag und ein wichtiger Hafen war. Im Norden der Stadt befindet sich der Bezirk des Mondgottes Nanna, der der Hauptgott der Stadt war. Hier steht die Zikkurat, die von Urnammu um 2200 v. Chr. erbaut worden ist.

Die sogenannte Standarte von Ur fand sich in einem der Königsgräber dieser Stadt

Zikkurat von UR

Um die Zikkurrat herum befinden sich einige weitere bedeutende Bauwerke. Der Echursanga genannte Palast datiert in die 3. Dynastie von Ur und ist der Königspalast von Urnammu und Schulgi. Das Epigar ist ein weiteres Heiligtum. Es war der Ningal geweiht und datiert auch in die 3. Dynastie von Ur.

NIPPUR

Hauptsitz von ENLIL

Nippur (sumerisch Nibru, akkadisch Nibbur) war eine sumerische Stadt, deren Geschichte bis in 5. Jahrtausend v. Chr. zurückgeht. In Nippur befand sich der Haupttempel des Himmels- und Schöpfergottes Enlil. Daraus erwuchs für Nippur die Rolle als religiöses Zentrum Sumers, die auch unter verschiedensten Machtkonstellationen, etwa im Reich von Akkad, unter der Hegemonie der II. Dynastie von Lagasch oder der III. Dynastie von Ur erhalten blieb. Primär auf letztere gehen die typischen sumerischen Tempelbauten zurück.
Nippur war bis ins 8. Jahrhundert n. Chr. besiedelt. Es war eine muslimische Stadt, die aber auch einem christlichen Bischof als Sitz diente.
Die Ruinenstätte, das heutige Nuffar (Niffer), liegt südöstlich des heutigen Bagdad (Irak). Sie wird seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Grabungskampagnen primär von amerikanischen Forschergruppen erforscht. Aufgrund des hohen Alters der Stadt, die zudem wegen ihrer auch von kriegführenden Gruppen akzeptierten Rolle als religiöses Zentrum weniger stark zerstört wurde als andere Städte, konnten hier besonders gute Ergebnisse erzielt werden.

URUK

Hauptkultort von ANU

Uruk (sumerisch Unug, arabisch Warka, griechisch-römisch Orchoë oder Orchoi, bibl. Erech), lag ca. 300 km südlich von Bagdad und war eine der ältesten sumerischen Stadtgründungen in Mesopotamien und ist heute eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte der Region. Der moderne Name Irak leitet sich möglicherweise von Uruk her. Uruk ist auch der eponyme Fundort für die Uruk-Zeit der mesopotamischen Frühgeschichte.

Die Stadt lag zwischen Babylon und Ur östlich des heutigen Flusslaufes am Euphrat in einer fruchtbaren Schwemmlandschaft.
Schon ab ca. 3500 v. Chr. war Uruk ein großes urbanes Zentrum. Um 3400 ragte der Siedlungshügel bereits 19 m hoch. Es kann wohl als ein oder sogar als das Zentrum der Entstehung der sumerischen Kultur bezeichnet werden. Diese Periode wird in der Archäologie "Späte Urukzeit" genannt und reicht etwa bis 3000 v. Chr.

Zentrum der Stadt war das Heiligtum der Inanna, Eanna genannt. Schon im vierten vorchristlichen Jahrtausend erreichte dieses monumentale Ausmaße. Der bedeutendste Teil war der sog. 'Kalksteintempel', bei dem es sich um einen ca. 70 x 30 m großen Bau handelte, der aus Kalksteinblöcken errichtet worden war. Dabei ist allerdings nicht gesichert, ob diese Kalksteine nur die Fundamente eines Lehmziegelbaus bildeten oder ob der Bau in ganzer Höhe in Kalkstein errichtet worden ist. Die Fassade des Tempels ist mit einer Nischengliederung gestaltet worden. Im Inneren befindet sich ein T-förmiger Hof oder Saal. Neben diesem Haupttempel fanden sich andere Anlagen, worunter sich auch der sog. Steinstiftempel befindet, ein Bau, dessen Wände mit geometrischen Mosaiken dekoriert sind. Auch Holzbalken von 12 m Länge, Reste von Großskulpturen und Reliefs, Tierfiguren, aufwendig gestaltete Steingefäße und Rollsiegel wurden gefunden. Die Tempelanlage wurde mehrmals umgebaut und erweitert.
Auch die
Zikkurat des Gottes An wurde hier errichtet ('Weißer Tempel' genannt) und ist der andere bedeutende Tempelkomplex in Uruk.
Der halbmythische Gilgamesch war laut den sumerischen Königslisten von ungefähr 2652 v. Chr. bis 2602 v. Chr. hier König. Er vervollständigte die Unabhängigkeit Uruks und versah die Stadt mit Mauern.

Bearded man
Uruk period

ERIDU

Hauptkultort von ENKI

Eridu (heute Abu Schachren, Tell Abu Schachren) war eine der ältesten, vermutlich sogar die älteste sumerische Stadt. Sie liegt in Süd-Mesopotamien unter dem Tell Abu-Schahrein.
Eridu beherbergte, das zeigt seine Sonderstellung unter den Städten an,
das Hauptheiligtum des Enki, des Herrn der Erde und sumerischen Schöpfergottes, Herr des (Süß)-Wassers, des Todes und des schöpferischen Geistes. Neben An (Gott von Uruk) und Enlil (dem Wind, dem kein Ort zuzuordnen ist) gehört er zur Göttertrias.

LAGASCH

Hauptsitz von NINURTA & GULA

Lagasch (auch Lagas) war eine sumerische Stadt in Süd-Mesopotamien. Der heutige Name ist Tell el-Hiba (Provinz Dhi Qar, Irak). Lagasch war ein Stadtstaat, der über einen Herrschaftsbereich von mehreren umliegenden Orten verfügte.
Nach dem Niedergang des Reiches von Akkade und einer Zeit geringer Bedeutung stieg Lagasch unter der II. Dynastie - besonders unter Gudea - zur dominanten Macht in Sumer auf. Hauptort von Lagasch war zu dieser Zeit aber nicht mehr die Stadt Lagasch, sondern Girsu (heute
Telloh), wo der Gott Ningirsu (Ningizzida?) verehrt wurde.

König von Lagasch  Ur-Nanshe Louvre

Dudu Priester von Ningirsu

Das Gebiet von Lagasch umfasste ca. 160.000 ha, 17 größere Städte, acht Gebietshauptstädte und viele Dörfer, von denen ca. 40 namentlich bekannt sind. Aus Inschriften und Tempelbauten lässt sich erschließen, dass vermutlich auch Eridu, Ur, Nippur, Adab, Uruk und Badtibira die Oberhoheit von Lagasch anerkannten.

Da dieser Einfluss weniger durch kriegerische Hand-lungen als durch Handels-kontrakte erworben wurde, folgte eine Zeit der Blüte.
Die Infrastruktur wurde ver-bessert, Kanäle und Ent-wässerungssystem gebaut, aber auch die Künste profitierten.

Die Hegemonie von Lagasch fand ihr Ende mit dem Aufstieg der III. Dynastie von Ur.

König von Lagasch
Fundort Girsu

KISH

Kish oder Kisch (arab. Tall al-Uhaymir) war eine Stadt in Mesopotamien im Über-schwemmungsgebiet des Euphrat (und in der Nähe des Tigris) im heutigen Zentral-Irak, 13 km östlich von Babylon und ca. 80 km südlich von Bagdad gelegen. Sie hat von etwa 3000 v. Chr. mit teilweiser Besiedlung bis 650 n. Chr. existiert. Sie wird in der Bibel im Zusammenhang mit der Ortsbestimmung des Garten Edens erwähnt. Sie wird als Stadtstaat den Sumerern zugerechnet und war Ausgangspunkt für die Herrschaftsphase der Akkader. Kish gilt als Oberbegriff für über 40 Ansiedlungen in einem Umkreis von etwa 8 km, wobei die wichtigsten beiden Orte Uhaimir und Ingharra gewesen sein dürften.
Die Ausgrabungsfunde belegen einen Friedhof, eine Stufenpyramide (Zikkurrat), die zu Ehren des Staatsgottes Zababa (um 2500 v. Chr.) erbaut wurde und einen Tempel aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. der vermutlich der Sumerischen Göttin der Liebe
Inanna gewidmet war und auf Nebuchad-nezzar II zurück zu führen sein soll. Herausragendstes Monument für die frühe Epoche ist vor allem der Königspalast.

BORSIPPA

Hauptkultort von NABU

Borsippa (heute Birs Nimrud), nach dem mythischen König Nimrod, ist eine antike Stadt Babyloniens in Mesopotamien. Die Stadt liegt 15 km südwestlich von Babylon. Besiedlungsspuren in Borsippa finden sich seit der Ur-III-Zeit (2050-1950 v. Chr.). Borsippa war Kultzentrum des Gottes Nabu. Sowohl die Stadt als auch der Gott verloren im Schatten Babylons immer mehr an Bedeutung, man kann sogar sagen, dass Borsippa Babylon untergeben war und Nabu irgendwann vom Stadtgott Babylons Marduk vereinnahmt wurde. So war Borsippa, das auch Zweites Babylon genannt wird, zu keiner Zeit ein politisches Zentrum.
Als Kultzentrum hatte Borsippa seinem Gott
Nabu ein Heiligtum - Esida genannt - und den Stufenturm Euriminanki („Haus der sieben Befehlshaber des Himmels und der Erde") errichtet. Mit Babylon war Borsippa durch einen Kanal verbunden. Aus Texten weiß man auch, dass die Stadt von einer Mauer, die den Namen „Gut ist ihre Umgebung" trug, umschlossen war, die auch heute noch teilweise sichtbar ist. Die Mauer hatte zahlreiche Stadttore, die jeweils einem Gott zugeordnet waren. Auch Borsippa besaß, wie Babylon, eine Prozessionsstraße. Seine Blütezeit hatte Borsippas während der Regentschaft des neubabylonischen Königs Nebukadnezar II..

GIRSU

Girsu, heute Tello(h), war eine antike sumerische Stadt.
Die Stadt Girsu war wohl schon im 4. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Schon in der Späturuk- und der Dschemdet-Nasr-Zeit erlangte die Stadt regionale, teils überregionale Bedeutung. In frühdynastischer Zeit, nachdem sich die Städte aus dem Herrschaftsbereich Urs gelöst hatten, etwa in der Zeit von 2700 v. Chr. bis 2500 v. Chr., bildete sich ein Flächenstaat aus den drei größeren Städten Girsu, NINA und dem namengebenden Lagasch heraus. Girsu war dabei die Residenz der Ensis von Lagasch und mindestens in spätsumerischer Zeit auch religiöses Zentrum des Staates.

Nach der Ur-III-Zeit war Girsu praktisch bedeutungslos aber noch fast 2000 Jahre bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.
Bei den Ausgrabungen des Ruinenhügels in der Neuzeit durch Ernest de Sarzec, Léon Heuzey, André Parrot und anderen wurden Reste einer Zikkurat und des Eninnu-Tempels des Reichs- und Stadtgottes Ningirsu freigelegt (manchmal wird dieser Komplex auch als
Palast des Gudea bezeichnet und die Verbindung zum Eninnu bezweifelt).

Gudea, lord of Lagash. Fragment of a broken stele found in Telloh

Victory scene  Louvre

Ein Großteil der vielen Einzelfunde - viele aus der Zeit von Mesalim, Urnansche, Eannatum und aus neusumerischer Zeit (Gudea) - befindet sich heute im Pariser Louvre.

Carved figure with feathers. The king-priest, wearing a net skirt and a hat with leaves or feathers, stands before the door of a temple, symbolized by two great maces. The inscription mentions the god Ningirsu. Early Dynastic Period, ca. 2700 BC

Votive relief of Ur-Nanshe, king of Lagash, representing the bird-god Anzu (or Im-dugud) as a lion-headed eagle. Alabaster, Archaic Dynasties III (2550-2500 BC).

Votive dog  Louvre

Von besonderer Bedeutung sind auch über 50.000 gefundene Verwaltungsurkunden in sumerischer Keilschrift aus der Ur-III-Zeit und die gefundenen Rundskulpturen sowie die bekannte Geierstatue.

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