Unsere Männer auf dem Mond

Enthüllung der Wahrheit hinter unseren bemannten Mond-Missionen.
Ein Kommentar von Sheldan Nidle, Mai 2001.

Einleitung

Vor unzähligen Jahrhunderten träumten unsere Vorfahren vom Reisen zum Mond und zurück. Erst im vorigen Jahrhundert nun wurde eine solche scheinbar unmögliche Reise durchführbar. Das Interesse daran gipfelte in den 1960er Jahren in dem Weltraum-Rennen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjet-Union. Aus diesem Wettbewerb ging schliesslich das ‚Apollo‘-Mondprogramm hervor. ‚Apollo‘ sandte neun Astronautencrews zu Missionen entweder in die Mond-Umlaufbahn oder zu Landungen auf dem Mond. Es bleiben jedoch noch viele Fragen um diese Missionen offen wie diese: landete ‚Apollo‘ tatsächlich auf dem Mond? Was erlebte die Crew während ihres Aufenthalts auf dem Mond? Lasst uns diese zwingenden Fragen einmal überprüfen, um festzustellen, was wirklich geschah.

Die Wahrheit über den Mond

Im Gegensatz zur populären Meinung ist der Mond in Wirklichkeit kein natürlicher sondern künstlicher Satellit der Erde, der deren natürliche Satelliten im Zuge der lange zurückliegende tragischen Zerstörungen von Lemuria und später Atlantis ersetzte. Die unbemannten Sonden, die in den frühen und mittleren 1960er Jahren auf dem Mond landeten, führten Experimente durch, die belegen, dass der Mond ‚wie eine Glocke tönt‘, ein ungewöhnliches Phänomen, das sich aus der Hülse aus hochanteiliger Titan-Legierung erklärt, über die die Mond-Kruste gelegt ist. Darüber hinaus gibt es eine sehr dünne Atmosphäre auf dem Mond und eine spezifische Gravitation, die weit stärker ist, als allgemein angenommen und populär von der irdischen wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgelegt und geglaubt wurde. Auch existiert zwischen Erde und Mond ein vielschichtiges Strahlungsband, genannt ‚Van-Allen-Gürtel‘, der jeden Trip zum Erden-Mond potentiell gefährden kann.

Die bizarren Anfänge des ‚Apollo‘-Programms

Die meiste Zeit während der 1960-er Jahre mühte sich ‚Apollo‘ unter der Last des Mandats eines gepeinigten Präsidenten, vor Ende des Jahrzehnts U.S.-Astronauten auf dem Mond landen zu lassen. In Konsequenz dessen waren die wahren Mächte hinter dem ‚Weltraum-Wettrennen‘ gezwungen, sich mit einigen offensichtlich bizarren Verhaltensweisen zu befassen, was die schärfsten Kritiker veranlasste, einige ernste Fragen über die Stichhaltigkeit des ‚Apollo‘-Programms zu stellen. Für die wissenschaftlichen Kritiker schien das ‚Apollo‘-Programm entweder ein enormes Täuschungsmanöver oder eine massive Vertuschung.

Faktisch war es beides. ‚Apollo‘ war begleitet von einer massiven UFO-Vertuschung sowie von einer Weltraum-Agentur, die eine exotische Technologie hütete ‚wie ihren Augapfel‘, ein Ergebnis jener Vertuschung. Weltweite dunkle Machenschaften der herrschenden Kabalen dieser Welt, die mit der ‚Alien-Präsenz‘ und deren exotischer Technologie zu tun hatten, überwachten eingehend dieses Weltraum-Rennen. Es sei daran erinnert, dass die 50er, 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts von seltsamen Konsequenzen aus dem ‚Kalten Krieg‘ nur so wimmelten, und ‚Apollo‘ bildete da keine Ausnahme. Der Mond war Standort verschiedener ausserirdischer Basen und bildete einen strategisch wichtigen Punkt, der von unseren militärischen Führern und Planern sehr begehrt war.

War ‚Apollo‘ eine Täuschung, Vertuschung, – oder Wirklichkeit?

Während der Mond zur zukünftigen Basis werden sollte, hatten verschiedene Gruppen Ausserirdischer (gemeinsam mit globalen dunklen Operateuren, die sie eingeladen hatten) ihn bereits besetzt. Viele Anführer der globalen dunklen Operateure sahen ‚Apollo‘ als einen Weg, mit diesen fremden ‚Ausserweltlern‘ ein paar wichtige Vorteile für ihre irdischen Herren zu erzielen. Doch sie brauchten eine ‚quietsch-saubere‘ ‚Sahnetorten‘-Story, um plötzlichen öffentlichen Spektakel hinsichtlich der vertuschten Existenz dieser ETs zu vermeiden.´

Für die Öffentlichkeit waren diese hoch publik gemachten Männer (die Astronauten), die ‚das richtige Zeug‘ hatten, die Helden der ‚Apollo‘-Mission, die da mutig mit ’normaler‘, raketengetriebener Hardware durch den äusseren Weltraum reisten. In Wirklichkeit waren diese Astronauten nur Schachfiguren, die regierungsseitig durch Eid zur Geheimhaltung gezwungen wurden.

Da war nichts, wie es zu sein schien. Eine gigantische Verschwörung mit bösartigen Zielen war nun im Gange. ‚Apollo‘ hatte zum Mond zu gelangen, doch nicht, um einfach das ‚zu entdecken, was da war‘. In Wirklichkeit wurde das ‚Apollo‘-Projekt dazu benutzt, um ein ‚Tauschhandelsobjekt‘ für weitere Verhandlungen mit den ‚hochgeheimen Alliierten‘ der globalen dunklen Operateure, .- einer Gruppe dunkler Sternennationen, zu haben.

Anfang der späten 1950er Jahre brachte eben diese Gruppe dunkler Ausserirdischer einige speziell ausgewählte militärische und zivile Wissenschaftler in ihre inneren Mondbasen. Globale dunkle Operateure erlangten ihre ‚Alien‘-basierte Technologie entweder durch Sammeln verunglückter UFOs oder durch reparierte Raumfahrzeuge, die ihnen die dunklen Alliierten gaben. Die globalen dunklen Operateure spürten jedoch, dass ihnen ein wesentliches Werkzeug fehlte. Sie mussten Extra-Wege ausfindig machen, um Kenntnisse über fortgeschrittenere ‚Alien‘-Technologie zu sammeln und grössere Freiheit für ihre besonderen Operationen in den ausserirdischen Mondbasen zu erlangen. Die globalen dunklen Akteure benötigten eine List. Sie erfanden ‚Apollo‘.

‚Schall und Rauch‘.

Vorspiegelungen falscher Tatsachen hinter dem ‚Apollo‘-Programm
Das ‚Apollo‘-Projekt bedurfte der Entwicklung einer sehr speziellen ‚Hardware‘, um die für ‚Ende des Jahrzehnts‘ vorgegebene Ziellinie zu erreichen. Der Öffentlichkeit gegenüber hatte diese Hardware allezeit ’normal‘ zu erscheinen. Die globale Gemeinschaft musste fest glauben können, dass wir einfach durch fortgeschrittene Raketenantriebe und andere Möglichkeiten des ‚gegenwärtigen Stands der Technolgie‘ zum Mond gelangten. Die übrige, geheime Ausrüstung von ‚Apollo‘ einschliesslich fortgeschrittener ‚Alien‘-Technologie, musste problemlos verborgen bleiben können. Überdies musste der Mond genau so aussehen, wie die irdischen Wissenschaftler ihn bisher beschrieben hatten. Damit dies so geschehen konnte, wurde das ‚Apollo‘-Projekt von Beginn an in drei Teilen geplant. Als erstes richteten die globalen dunklen Operateure ein speziell konstruiertes Fernsehstudio an geheimem Ort auf der Erde ein. Zweitens wurden den ‚Apollo‘-Astronauten für den Gebrauch auf dem Mond absichtlich schlecht-fokussierte oder ‚körnige‘ Video-Kameras ausgehändigt. Drittens veröffentlichte das ‚Apollo‘-Projekt später eine Reihe manipulierter und/oder speziell angefertigter Fotos, um ‚Apollo‘ real genug erscheinen zu lassen und dabei nicht die Existenz der dunklen ETs und deren exotischer Technologie zu offenbaren. Ausgewählte optische Wissenschaftler und Techniker, von den globalen dunklen Operateuren für ihr Projekt ‚ausgeliehen‘, haben dies bewerkstelligt.

Anfänglich benötigte das ‚Apollo‘-Projekt einen ungewöhnlich hohen Grad an innerer Geheimhaltung und gezielt ausgewählter Publizität. Um erfolgreich zu sein, mussten die globalen dunklen Operateure wieder einmal ihre wahren Herren, – die unterschiedlichen Gruppen geheimer Kabalen konsultieren, die über lange Zeit einflussreich waren mit ihrer Kontrolle über die Hochfinanz und die verschiedenen Regierungen der Erde. Die Massenmedien mussten zurückgehalten werden von Nachforschungen ‚vor Ort‘ und damit einer Vernichtung des sehr teuren Vertuschungsunternehmens. Wesentliche Regierungsabteilungen und deren verbündete Agenturen, die in das ‚Apollo‘-Projekt verwickelt waren, mussten davon abgehalten werden, an irgendwelchen plötzlichen ‚unabhängigen Untersuchungen‘ teilzunehmen. Eine künstlich erzeugte ‚Einheitsfront‘ wie diese war notwendig, um diese massive Vertuschung erfolgreich durchzuführen. Folglich musste ‚Apollo‘ zu jeder Zeit äusserlich ’nicht-militärisch‘ erscheinen. Entsprechend dieser Fiktion war ‚Apollo‘ einfach eine ‚Fakten-findende wissenschaftliche Expedition‘ zu unserem nächsten Nachbarn, dem Mond. In Wirklichkeit jedoch war ‚Apollo‘ die Mission der globalen dunklen Operateure, um den dunklen ‚Aliens‘ unsere geheime Trumpfkarte zu zeigen und dadurch hochnotwendige Zugeständnisse zu erhalten.

Damit ‚Apollo‘ den Mond erreichen konnte, nutzten die globalen dunklen Operateure einige der reparierten ‚Alien‘-Technologien, die eigens für die Unterstützung einer sicheren Landung ‚Apollos‘ auf dem Mond und Rückkehr zur Erde entwickelt wurden. Diese Ausrüstung war auch imstande, die Drei-Mann-Crew vor jeder gefährlichen Strahlung zu schützen, der sie im Raum zwischen Erde und Mond ausgesetzt waren. Die globalen dunklen Operateure glaubt fest daran, dass sowohl die guten als auch die schlechten ‚Aliens‘ die vielen Reisen von ‚Apollo‘ zum Mond eingehend überwachen würden. Daher entwickelten sie einen besonderen Code, um wichtige Fakten zur Bodenkontrollstation funken zu können. Dieser Code jedoch hatte ein weiteres, niederes Ziel: die Öffentlichkeit in Unkenntnis darüber zu lassen, was wirklich mit ‚Apollo‘ passierte. Auf einem Flug zum Beispiel wurde ein UFO als ‚Santa Claus‘ (‚Weihnachtsmann‘) bezeichnet, und während einer weihnachtlichen Mondumrundung stellte ein Astronaut fest: „Da ist wirklich ein ‚Weihnachtsmann‘!“. Dem Code zufolge hiess dies, dass ‚Apollo‘ von zahlreichen ausserirdischen Beobachtungs-Raumschiffen (UFOs) umkreist wurde. Viele weitere ‚Tricks‘ waren bei der Durchführung dieser sorgfältig ausgearbeiteten Vertuschung im Spiel.

Ein Trip zum Mond

Jede bemannte ‚Apollo‘-Mission zum Mond wurde als dreiteiliges Projekt durchgeführt. Als erstes war da die tatsächliche ‚Apollo‘-Crew und ihre unmittelbare Ausrüstung. Zweitens war da eine konstante Serie geheimer Fernseh-Studio-Arbeiten, die notwendig waren, um das Image eines dunklen, unwirtlichen und Luft-losen Mondes zu übermitteln. Und schliesslich waren da die nach den Flügen angefertigten Foto-‚Schnappschüsse‘, die die hochnotwendigen ge-‚doktorten‘ Mondaufnahmen liefern sollten. Wie schon erwähnt, wurden diese Fotos peinlich genau produziert, um die vertuschte Seite von ‚Apollo‘ aufrechtzuerhalten. Eine Reihe von ‚Produzenten‘ der globalen dunklen Operateure und deren ausgedehnte Crew webte all diese Elemente ineinander. Diese Produzenten hatten direkten Zugang zur ‚Apollo‘-Mission und zu deren Hauptbodenstationen, einschliesslich den ‚Apollo‘-Mission-Zentralen in Texas und Florida. Jeder Aspekt wurde nach einem vorgeschriebenen Manuskript verfolgt. Die unglückliche ‚Apollo-13‘-Mission war da die einzige Ausnahme. Jedoch: die Schwierigkeiten bei ‚Apollo 13‘ resultierten nicht aus einer explodierenden Brennstoffzelle, sondern aus einer Ladung illegalen nuklearen Materials.

Diese Mission wurde unterbrochen durch den raschen, wohlgezielten Schuss aus einer Teilchen-Strahl-Waffe an Bord eines verfolgenden UFOs. Die wahren geheimen Pläne der globalen dunklen Operateure wurden rechtzeitig entdeckt und vereitelt. Die globalen dunklen Operateure beabsichtigten, derartige ‚Vorrichtungen‘ auf den Mond zu senden und sie dazu zu nutzen, zusätzliche Konzessionen von ihren dunklen ausserirdischen Alliierten zu erhalten. Die globalen dunklen Operateure benutzten Zwischenfälle wie diese, um ihren dunklen Alliierten einen entscheidenden Punkt zu demonstrieren. Ungeachtet dessen, was im Weltraum passiert war, waren die dunklen Operateure allzeit imstande, diese Zwischenfälle genau so leicht geheimzuhalten, wie sie es bereits jahrzehntelang mit ihrer Konspiration hinsichtlich der dunklen Sternen-Nationen gehalten hatten. ‚Apollo‘ wurde dann gütigerweise durch einige in der Nähe befindliche freundlich gesonnene UFO-Besatzungen nach Hause geleitet. Mithilfe von ‚Traktor-Strahlen‘ und anderer, Leben erhaltender Technologie erlaubten die Ufo-Besatzungen der ‚Apollo‘-Crew zunächst, den Mond zu umrunden und sodann erfolgreich auf der Erde zu landen.

Die Lehren aus dem ‚Apollo‘-Programm

Diese plötzliche Entdeckung erbrachte die erwartete Annullierung des ‚Apollo‘-Mond-Programms. Die auf Mond und Mars stationierten Kräfte der Galaktischen Föderation des Lichts wie auch jene der dunklen Sternen-Nationen verboten bald gemeinschaftlich weitere bemannte Missionen zu diesen Gebieten. Diese Entscheidung erzwang die Einstellung der beabsichtigten ‚Apollo‘-Missionen, deren Planung weit über die verbindliche ‚Apollo‘-17-Mission hinausreichte.

Die simple Wahrheit war, dass ‚Apollo‘ nicht wirklich dazu beabsichtigt war, Menschen auf den Mond zu bringen. Zusammen mit der Produktion ‚Marke Hollywood‘ und einer umfassenden Vertuschung war die ‚Apollo‘-Mission der Versuch einer Mond-Sabotage und ein fauler Zauber. ‚Apollos‘ rascher Niedergang bereitete den ersten Kapiteln von Amerikas hoch publik gemachten bemannten Raumflug-Programmen ein Ende. Dies beendete freilich nicht die Programme der globalen dunklen Operateure mit der reparierten ausserirdischen Technologie und den wahren ‚Sternenkriegs‘-Plänen (‚Star Wars‘). Dort liegt die Wahrheit. Doch, wie man so sagt: das ist eine andere Geschichte.